AG Schlangen

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Ophidia

Publikationen

Ophidia - Die Zeitschrift der DGHT AG- Schlangen

Die "OPHIDIA"
ist die, exklusiv für DGHT AG Schlangen Mitglieder erscheinende, Zeitschrift der AG Schlangen. Seit Mai 2007 erscheint die "OPHIDIA" halbjährlich.
Der Name OPHIDIA ist zugleich der griechische wissenschaftliche Name für die Unterordnung der Schlangen.

Diese Zeitschrift ist offen für ein breites Themenspektrum. Publiziert werden vorwiegend Originalarbeiten, die sich mit Schlangen beschäftigen. Die inhaltlichen Schwerpunkte sind:

  • Haltungsberichte von versierten Terrarianern

  • Wissenschaftliche & Laienwissenschaftliche Publikationen

  • Ferldherpetologische Beobachtungen/Erkentnisse

  • Naturschutzberichte

  • Herpetologische Reiseberichte

  • Veterinärmedizinische Erkentnisse


Neben neuen Erkenntnissen werden auch fundierte Zusammenfassungen bereits erschienener Arbeiten und Kurzmeldungen gedruckt.


Ophidia 1 (1), 2007 (mittlerweile vergriffen.)
Wir haben für Sie unser Erstexemplar online als Probeheft und Appetithäppchen verfügbar gemacht! Klicken Sie hierzu einfach rechts auf das Bild.

Ophidia, 2(1), 2008
Diese Ausgabe steht Ihnen demnächst online als Ansichtsexemplar zur Verfügung

Klaus Ehrlich: Systematik und Taxonomie der Europäischen Zornnattern – eine Zusammenfassung

Bernd Skubowius; Auf den Spuren von Carl Kauffeld durch New Jersey – nicht nur der Kiefernattern, Pituophis m. melanoleucus (Daudin, 1803) wegen

Wolfgang Schäberle: Beobachtung beim Fressverhalten der Drymarchon coaris couperi (Östliche Indigonatter)

Maik Dobiey: 2nd Biology of the Vipers conference

Ophidia, 5(1), 2011
Diese Ausgabe steht Ihnen demnächst online als Ansichtsexemplar zur Verfügung

Sven Zeeb: Die Wirkung von Schlangengiften auf die Blutgerinnung und ihre Nutzung in der Therapie und Diagnostik von Störungen des Blutgerinnungssystems

Henry Bellosa und Burkhard Macht: Der Nördliche Felsenpython (Python sebae): Eine fast vergessene Terrarienschlange?

Martin Hallmen und Dr. Frank Mutschmann: Ein Fall von Parthenogenese bei der Prärie-Strumpfbandnatter Thamnophis radix

Magazin - Neues aus der Welt der Schlangen

Redaktion:
Andreas S. Hennig (Leipzig, hennig@chrysemys.de) & Bernd Skubowius (Herne, ophidia@pinesnake.de).


Hinweise für Autoren
„Ophidia“ ist die Zeitschrift der AG Schlangen in der DGHT. e.V. und ist offen für ein breites Themenspektrum. Publiziert werden vorwiegend Originalarbeiten, die sich in irgendeiner Weise mit Schlangen beschäftigen. Themen könnten z.B. Haltung, Zucht, Lebensweise, Verhalten, Verbreitung, Systematik, Krankheiten, Schutzprobleme oder Bibliographien sein.
Neben neuen Erkenntnissen werden auch fundierte Zusammenfassungen bereits erschienener Arbeiten sowie Reiseberichte und Kurzmeldungen akzeptiert. Der „Magazin-Teil“ bietet Platz für allerlei Kurzmeldungen, Neuigkeiten, kreative Texte und anekdotische/humoristische Erzählungen.

Vorweg möchten wir darauf hinweisen, dass Sie uns gerne auch nicht „druckreife“ Manuskripte einsenden können, wenn Sie eine interessante Beobachtung gemacht haben. Wir helfen gerne bei der Überarbeitung. Damit möchten wir potenzielle Autoren, die vielleicht noch nie einen Artikel geschrieben haben, ermutigen ihr oft sehr umfangreiches Wissen zu Papier zu bringen.
Bitte reichen Sie Ihr Manuskript als ASCII- oder WORD-Datei (1,5-zeilig, Times, Schriftgröße 12) bei der Schriftleitung ein, deren Adressen Sie der zweiten Umschlagseite entnehmen. Jede Originalarbeit oder Zusammenfassung von Originalarbeiten sollten eine deutsche und englische Zusammenfassung mit Schlüsselwörtern beinhalten. Die im Text zitierten Quellen sind am Ende des Textes nach Autoren sortiert aufzuführen, wobei mehrere Arbeiten eines Autors/Autorenteams aus demselben Jahr durch a, b, c usw. gekennzeichnet werden. Die Zitierweise richtet sich nach der SALAMANDRA.  Abbildungen und Tabellen sollten nicht in den Text eingearbeitet werden, sondern gesondert und fortlaufend nummeriert beigefügt werden. Eine dazugehörige Legende ist auf einer eigenen Seite anzufertigen. Fotos sollten bevorzugt als glaslos gerahmtes Dia oder aber als ausreichend große JPG-, BMP- oder TIF-Datei eingesendet werden. Zeichnungen sollten mit schwarzer Tusche auf weißem Papier angefertigt sein.
Für eingesandtes Material kann die Redaktion leider keine Haftung übernehmen. Wissenschaftlichen Art- und Gattungsnamen werden kursiv, zitierte Autoren und Personennamen in KAPITÄLCHEN geschrieben. Nehmen Sie bitte keine weiteren Formatierungen und auch keine Silbentrennung vor.Um einen breiten Leserkreis ansprechen zu können, sollten die Texte möglichst allgemeinverständlich gehalten werden.
Die Redaktion behält sich vor einzelne Artikel an Rezensenten weiterzugeben und gegebenenfalls so oft wie nötig zur Korrektur an den Autor zurück zu senden oder abzulehnen. Wie bereits erwähnt leisten wir gerne Hilfestellung bei der Korrektur. Bitte vergessen Sie auch nicht die vollständige Adresse des (Erst-)Autors anzugeben. Jeder Autor erhält nach Erscheinen der jeweiligen Ausgabe 5 Extra-Hefte mit seinem Artikel.
Zur Einsendung Ihrer Beiträge/ Manuskripte oder bei Fragen steht Ihnen die Redaktion (Andreas S. Hennig & Bernd Skubowius) gerne zur Verfügung.

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